VIRES Mensch–KI-AmpelProvenienz statt Pauschalkennzeichnung
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VIRES Mensch–KI-Provenienzstandard

KI in Berufe – 38 Bände · Mensch–KI-Ampel

Transparenz der Schulungsreihe: Berufsrollen, Kompetenzmodelle, Curricula, Recherche, Bandproduktion und menschliche Freigabe.

KI in Berufe · 38 Bände
VIRES Cover

Visuelle Provenienz

Titelvisual des Werkbereichs im VIRES-Systemdesign.

Mensch · Ursprung / FreigabeKo-KreationKI · Ausführungextern · Quelle

Diese Ampel dokumentiert die Entstehung der VIRES KI-in-Berufe-Schulung mit aktuell 38 Bänden. Frühere öffentliche Unterlagen zeigen einen früheren Stand von 34 Bänden; die Reihe wurde danach weiter ausgebaut. Der Transparenzanhang behandelt deshalb ausdrücklich die Entwicklung der Reihe und nicht nur einen eingefrorenen Zwischenstand.

Leitfrage: Wer definierte die neuen Berufsrollen und Lernziele, wer recherchierte reale Anschlussfähigkeit, wer entwickelte Curricula und Übungen, wer produzierte die 38 Bände – und wer entschied, welche Kompetenzen ein Mensch in der Zusammenarbeit mit KI wirklich beherrschen muss?

1. Ampellegende

GRÜN · Alexander / Bildungsziel

Grundidee, Rollenverständnis, Praxisbezug, Menschenbild, Verantwortungsgrenzen, Zielgruppen, Freigabe und langfristige Bildungsstrategie.

GELB · Mensch–KI-Ko-Kreation

Berufsprofile, Kompetenzmodelle, Modulstruktur, Übungen, Qualitätskriterien, Prüfpfade und Anpassung an reale Arbeitskontexte.

ROT · KI-dominierte Ausführung

Recherche, Rohtexte, Modulvarianten, Tabellen, Quiz-/Aufgabenentwürfe, HTML, Landingpages, Aktualisierung und redaktionelle Produktion.

EXTERN · Referenzwelt

Arbeitsmarkt, Unternehmen, Behörden, Bildungsträger, IHK-/Medienkompetenzrahmen, AI-Literacy-Anforderungen und öffentliche Fachquellen.

2. Was die Schulungsreihe sein soll

Die Reihe ist kein reiner Promptkurs. Sie übersetzt KI-Nutzung in berufliche Rollenfähigkeit: KI führen, Ergebnisse prüfen, dokumentieren, Grenzen erkennen, Verantwortung behalten und die Zusammenarbeit in einem konkreten Arbeitsprozess nachvollziehbar machen. Frühere Prüfunterlagen beschrieben deshalb bereits eine Verbindung aus AI Literacy, digitaler Kompetenz, Rollenlogik, Dokumentation, Qualitätssicherung, Verantwortungsgrenzen und Human-in-the-Loop-Denken.

reale Arbeitsfunktion / zukünftige Rollenlücke → Alexander definiert menschlichen Nutzen und Verantwortungsgrenze → KI recherchiert Berufsfeld / Markt / Fachsprache → gemeinsame Rollen- und Kompetenzdefinition → Lernziele / Module / Übungen / Nachweise → Gegenprüfung: Toolkurs oder echte Rollenkompetenz? → KI formuliert und produziert Band → Alexander prüft Praxisnähe und Richtung → Veröffentlichung / Bündel / institutionelle Prüfung → Rückmeldung → neue Bände / Anpassungsrollen / Aktualisierung
ArbeitsschrittKI-Berufe-SchulungAmpelHauptrolle
Grundidee „KI in Berufe“Alexander betrachtet KI nicht nur als Tool, sondern als neue Arbeitsschicht. Daraus entsteht die Frage, welche menschlichen Rollen nötig werden, um KI zu führen, prüfen, dokumentieren und verantwortlich einzusetzen.GRÜNAlexander
Berufsrollen erkennenNeue Rollen entstehen aus realen Arbeitslücken und aus den im eigenen KI-Orchester praktisch benötigten Funktionen: Orchestrierung, Audit, Dokumentation, Schulung, Schnittstellen, Qualitätssicherung usw.GRÜN GELBPraxisursprung + gemeinsame Modellierung
Arbeitsmarkt-/FachrechercheKI recherchiert existierende Rollen, Kompetenzen, Begriffe, Bildungsangebote und Anschlussfelder. Externe Quellen werden als Referenz und nicht als eigene VIRES-Erfindung geführt.ROT EXTERNKI + Quellen
Abgrenzung zum PromptkursDie Reihe wird bewusst auf Rollenfähigkeit, Prüffähigkeit, Dokumentation, Grenzkompetenz und Human-Gate ausgerichtet statt nur auf Toolbedienung.GRÜN GELBAlexander setzt Ziel, gemeinsam strukturiert
KompetenzprofilFür jede Rolle werden Aufgaben, Fähigkeiten, Grenzen, typische Tools, Prüfpunkte und Nachweise strukturiert.GELBgemeinsam
LernzieleAlexander bestimmt den praktischen Anspruch: Menschen sollen KI nicht blind benutzen, sondern Ergebnisse kontrollieren und Verantwortung behalten. KI übersetzt dies in konkrete Lernziele.GRÜN GELBmenschliche Zielrichtung, gemeinsame Didaktik
Curriculum / BandstrukturModule, Reihenfolge, Lernpfade, Praxisaufgaben und Vertiefungen werden KI-gestützt ausgearbeitet und iterativ angepasst.GELB ROTKI-Ausarbeitung unter Human-Gate
Rohtexte der BändeGroße Teile der ausformulierten Schulungstexte, Erklärungen, Tabellen, Aufgaben und Beispiele werden KI-gestützt produziert.ROTKI-Ausführung
PraxisbeispieleBeispiele stammen teils aus Alexanders eigener Arbeit und VIRES-Fällen, teils aus KI-generierten Szenarien, die auf reale Berufslogik abgestimmt werden.GELBKo-Kreation
QualitätssicherungKI prüft Begriffe, Wiederholungen, Lernzielabdeckung und Konsistenz. Alexander prüft, ob die Rolle realistisch, verständlich und verantwortbar bleibt.GELBgemeinsam
Norm-/Governance-AnschlussHuman-Gates, Auditierbarkeit, Dokumentation, Rollenrechte und Risikogrenzen aus VIRES-Systemarbeit werden in berufliche Kompetenz übersetzt.GELBgemeinsame Übertragung
BandproduktionHTML, Layout, Tabellen, digitale Auslieferung, Landingpages und Aktualisierungen werden weitgehend KI-gestützt erstellt.ROTKI-Ausführung
Markt-/InstitutionenbewertungKI kann anhand öffentlicher Referenzen eine Plausibilitätsbewertung erstellen; diese wird ausdrücklich nicht als amtliche Anerkennung oder Zertifizierung dargestellt.ROT EXTERNKI-Bewertung auf Quellenbasis
Produkt-/Bundle-StrukturEinzelrollen, thematische Bundles und institutionelle Lernpfade werden gemeinsam auf Zielgruppen und Verwertung zugeschnitten.GELBgemeinsam
Freigabe / VeröffentlichungAlexander entscheidet, welche Rolle als VIRES-Band veröffentlicht, erweitert, umbenannt oder verworfen wird.GRÜNAlexander

3. Warum die Zahl der Bände selbst Teil der Provenienz ist

Versionshistorie: Frühere öffentliche VIRES-Unterlagen dokumentieren eine Schulungs-Landingpage mit 34 Bänden bzw. 34 sichtbaren Berufsbildern. Der aktuelle Arbeitsstand wird von Alexander mit 38 Bänden angegeben. Die Ampel hält diese Entwicklung bewusst fest, statt ältere Stände still zu überschreiben.

Damit kann später nachvollzogen werden, wann neue Rollen hinzukamen und ob sie aus Marktbeobachtung, eigener KI-Orchesterpraxis, Patent-/Governance-Logik oder neuen Bildungsfeldern entstanden.

4. Welche klassischen Rollen übernahm die KI bei 38 Bänden?

Curriculum-DesignerModule, Lernziele, Übungen, Kompetenzstufen und Wiederholungslogik ausarbeiten.
Berufsmarkt-ResearchRollen, Begriffe, Einsatzfelder, Markttrends und Anschlussmöglichkeiten recherchieren.
FachredakteurInhalte in klare Lernsprache, Tabellen, Beispiele und strukturierte Kapitel übersetzen.
Prüf- und QualitätssystemAbdeckung, Konsistenz, Risiken, Human-Gates und Dokumentationsanforderungen kontrollieren.
ProduktionsstudioHTML, Layout, Landingpages, Produkttexte und digitale Fassungen erzeugen.
Varianten-/SkalierungssystemEine Grundlogik auf viele Berufsrollen übertragen, ohne jede Rolle bloß zu duplizieren.

5. Was blieb eindeutig Alexander?

6. Was kann man später daraus untersuchen?

38 Bände als frühes Protokoll eines entstehenden KI-Arbeitsmarkts

Mit dieser Provenienz kann später geprüft werden, welche der 2026 beschriebenen Rollen tatsächlich im Arbeitsmarkt ankamen, welche verschwanden, welche sich umbenannten und welche Fähigkeiten sich als dauerhaft wichtig erwiesen.

Zugleich wird sichtbar, welche Berufsbilder aus menschlicher Systembeobachtung entstanden und wo KI selbst half, die Berufe zu recherchieren, strukturieren, didaktisch aufzubereiten und skalierbar zu produzieren.

Kurzkennzeichnung: Die VIRES KI-in-Berufe-Schulung ist eine von Alexander Müller konzipierte und freigegebene berufsbezogene KI-Kompetenzarchitektur. Die 38 Bände wurden in umfangreicher Mensch–KI-Ko-Kreation entwickelt; das KI-Orchester übernahm große Teile von Recherche, Curriculum-Ausarbeitung, Textproduktion, Qualitätsprüfung, Skalierung und digitaler Produktion, während Rollenrichtung, Menschenbild, Verantwortungsgrenzen und Endfreigabe beim menschlichen Gründer blieben.